Schulmedizin macht krank!

Glaubst Du an die Schulmedizin und die klassische Psychotherapie? Was nutzen Studien und worauf lassen wir uns wirklich ein? Lies die ganze Wahrheit und dann denke darüber nach.

Glaubst Du an die Schulmedizin und die klassische Psychotherapie? Was nutzen Studien und worauf lassen wir uns wirklich ein? Lies die ganze Wahrheit und dann denke darüber nach.

Schulmedizin macht krank


Warum Schulmedizin nicht heilen kann!

Das scheint frech, aber es stimmt. Zumindest stimmt es in vielen Bereichen. Die Chirurgie lindert Beschwerden, wenn die richtigen Dinge entfernt / korrigiert werden. Ebenso gibt es Antibiotika, die einen Erreger so abtöten, dass er nie wieder kommen kann. Das und einige andere Dinge sind Ausnahmen und wichtig. Das Prinzip der aktuellen Sicht der Heilung jedoch ist absolut fehlerhaft. Wenn Du das verstanden hast, wirst Du vielleicht verunsichert sein, aber verstehen, wie Du auf Dauer gesund und glücklich wirst.

Wirtschaftliche Interessen haben Vorrang!

Pharmakonzerne sind diejenigen, die Aus- und Weiterbildung medizinischen Personals (vor allem Ärzte) finanzieren. Die Weiterbildung ist verpflichtend vorgeschrieben, wird aber nicht staatlich gesteuert, sondern von Wirtschaftsunternehmen. Das kann man mit mafiösen Strukturen vergleichen. Würden wir die Polizei ebenso privat fortbilden lassen, dann hätten wir massive Interessenkonflikte. Private Sicherheitsunternehmen, die Sicherheitskräfte ausbilden wie Polizei und Zoll würden die von ihnen favorisierten Waffen und Verteidigungstechniken ausbilden und das muss dann auch genutzt werden. So gelernte Strategien werden zum Stand der Wissenschaft erhoben. Würden nun auch noch diese Sicherheitsleute in einer schönen Gegend und einem tollen Wellnesshotel ausgebildet, so würde eine besondere Sympathie entstehen. Geht es nun um die Einrichtung von Privat- und Arbeitsräumen, die gesponsert werden, so wird die Verbindung zu einer Verstrickung. Notizzettel, Schilder und vieles mehr würden einfach mit Werbung versehen, damit alle Menschen beeinflusst werden. Das wäre der Beginn der Fremdsteuerung und einer massiven Bestechungswelle. In der Schulmedizin sehen wir das anders, denn wir sehen diese Strukturen nicht. Sie erscheinen uns logisch. Die Schulmedizin wird auf diese Art von der Industrie ausgebildet und bekommt Vorgaben, was zu tun ist.

Diagnosen statt Lösungen!

Ebenso scheint es wichtig, dass wir Diagnosen stellen. Was aber ist hier wichtig? Ob wir etwas Angst oder Depression nennen oder das auch noch geschickt unterteilen, ist nicht wirklich wichtig. Wir wollen doch ohne Depression und Angst leben, anders ausgedrückt, auch damit besser leben lernen. Dazu hilft es nicht wirklich, das Problem detailliert zu verstehen und dann positiv zu denken, sondern neue Wege zu gehen. Antidepressiva beenden Depressionen nicht, sie reduzieren unsere Aktivität in allen Bereichen und beruhigen uns künstlich, ohne dass Probleme gelöst werden. In diesem Zustand sind wir nicht mehr in der Lage, selbst bewusst mit und an uns zu arbeiten. So erhalten wir die Probleme, die wir auf Dauer reduzieren. (Vergleiche / siehe auch die nachfolgenden Bücher von Arno Ostländer und Prof. Dr. Martin Seligman.)

Die Sinnlosigkeit aller Studien!

Selbst wenn Du Hunderte oder Tausende Menschen in einer Studie zusammenfasst, wirst Du nie ein Ergebnis bekommen. Wenn alle Faktoren berücksichtigt würden, dann würden die Daten alle Kapazitäten überschreiten. Lebensgewohnheiten, soziale Elemente, andere Erkrankungen, Veränderungen aller Art, Unverträglichkeiten, Größe, Gewicht, Konditionierung, Fitness, Organe, Erziehung – es gibt unendlich viele Kriterien. Diese können nicht alle berücksichtigt werden. In einem ganz simplen Vergleich könnte man auch die Theorie der Störche belegen, die unsere Kinder bringen. Dort, wo viele Störche leben, werden sehr viele Kinder geboren. Wenn man möchte, könnte man das als Beweis ansehen. Schaut man genauer hin, ist das klar zu widerlegen. Was aber, wenn es um komplexere Dinge geht und die Schlüsse falsch sind, weil wir andere zufällig aufgetretene Dinge nicht in unsere Beobachtungen eingeschlossen haben? Wer bezahlt zudem die meisten Studien? Wieder die Pharmaindustrie. Und warum? Das kann man gut nachvollziehen, denn es sind Wirtschaftsunternehmen. Sicherlich mag es hier einige Unternehmen geben, die ihre soziale Verantwortung ernst nehmen, aber auch diese müssen Gewinn erwirtschaften.

Das Apotheken-Problem!

Immer mehr locken Apotheken mit Rabattkarten und Bonussystemen, damit noch mehr Medikamente bei ihnen gekauft werden oder andere Produkte, denn Apotheken wirken ja seriös und zuverlässig. Sie schüren Angst in uns, damit wir nicht billiger online einkaufen und gaukeln uns vor, sie würden Rettungsdienste und Ambulanzen ersetzen. Apotheken versorgen uns nicht in Notfällen, das machen Rettungsdienste. Daher ist ihr sterben so logisch, wie das der Buchläden und der anderen Geschäfte, die weder das wahre Bedürfnis des Menschen befriedigen, noch ehrlichen und authentischen Kundendienst leisten. Ich wünsche uns, dass diese Apothekenschwemme zu Ende geht, damit wir uns mehr Gedanken um Gesundheit machen und nicht an die industrielle Problemlösung glauben. Apotheken sind kein Bestandteil eines Gesundheitssystems, sondern auch Wirtschaftsunternehmen. Sie müssen profitabel sein und bewerben oftmals Dinge, hinter denen sie selbst nicht stehen. Es gibt einige besondere Apotheken, die anders arbeiten. Das freut mich und davon müssen wieder mehr entstehen. Ich kenne persönlich nur eine Apotheke dieser Art und bin auch nur dort, wenn es mir möglich ist.

Weniger Probleme statt neuer Lösungen!

Das Ziel ist es, dass Probleme nicht gelöst werden, sondern nur reduziert. Im Gegensatz zu Antibiotika (siehe oben) ist die Wirkung von Chinin bei Malaria anders. Wenn es gegeben wird, dann sinken die Symptome. Hört man auf, es zu geben, dann kommen sie vollständig wieder. In dieser Art wirken auch Psychopharmaka. (siehe Buchtipps Prof. Dr. Martin Seligman) Die Psychotherapie kümmert sich auch oftmals darum, dass wir weniger gestresst, belastet, ängstlich und depressiv sind. Es geht darum, dass die Belastung sinkt. Ich denke, wir müssen die Normalität psychischer und neurologischer Phänomene kennenlernen, statt nur zu reduzieren. Es gibt aber häufig keine Strategien, das Leben neu und anders zu lernen, sondern es wird nur beruhigt, beschwichtigt, betäubt und man arbeitet wirtschaftlich und optimiert. Es geht so: Patient kommt, kurz ansehen, Medikament verschreiben (er hat gelernt, danach zu verlangen) und dann wieder raus – der Nächste bitte! Lösungen sind nicht nötig, denn die Pharmakonzerne verdienen nichts daran.

Das Problem mit dem Teller!

Kinder lernen, dass sie brav sein müssen, sonst bekommen sie Drogen (Lesen sie mal mehr zu ADHS und Ritalin – nur um ein Beispiel zu nehmen.) Der Teller, den die Eltern füllen, muss leer sein, sonst dürfen wir einige Dinge nicht, müssen sitzen bleiben oder werden bestraft. Es geht nicht darum, den Körper und das Hungergefühl zu erkennen, sondern den falschen Vorstellungen der Eltern von unserem Appetit zu folgen. Unsere Empfindungen werden unterdrückt. Der Kontakt mit uns und unserem Körper schwindet. Anpassung wird gelernt und nicht Individualität. Wir lernen zudem in der Babynahrung schon, was lecker ist. Kein Baby würde Kekse, Brownies oder Vanillepudding bestellen. Das kennt kein Baby. Wir finden es gut und füttern das Kind mit fertigen Gläschen voll mit gezuckertem Mist. Damit schaffen wir eine Abhängigkeit. Hierbei sind für uns Menschen Weizen, Zucker und Geschmacksverstärker die salonfähigsten drei Inhaltsstoffe. Die Chemie in unserer Nahrung ist unglaublich. Aber wir lesen keine Zutatenlisten mehr, da wir glauben, nichts mehr ändern zu können. Wir haben ja gelernt, dass Anpassung wichtig ist und nicht die eigene Meinung.

Wie Heilung funktionieren muss!

Es wird Zeit, dass wir anders vorgehen. Schulmedizin sorgt, in der Fast Food ähnelnden Art, in der wir sie konsumieren, dafür dass wir krank bleiben und immer mehr krank werden. Wenn sie immer nur der Notsropfen sein muss, dann kann sie nicht heilen. Die Pharamindustrie und viele andere Medizinberufe haben auch keinerlei Interesse an mehr als Symptomreduktion und Prävention wird immer mehr regelmentiert. Wir sind nicht bereit, etwas selbst zu tun. Das muss aufhören.

Hier einige Tipps, die dazu eine wichtige Grundlage bilden können:

  • Medikamente sollten wir nicht konsumieren, als würden sie die Essenz des Lebens sein. Unsere Ernährung muss zu uns passen. Wir müssen für weniger Übersäuerung im Körper sorgen und die Nahrung so ergänzen, dass wir keinen Mangel erleiden bei dem, was wir wirklich brauchen.
  • Präventivarbeit ist wichtig. Körper und Seele gesund zu halten, statt sich nur zu kümmern, wenn etwas geschieht, ist gefährlich. Bei unserem Auto verstehen wir es besser. Öl und Luftdruck prüfen, Wartung und Inspektion sind vollkommen normal und üblich. Wir machen das bei uns nicht. Das Auto wird sorgfältig gereinigt, denn wir haben die Knochen dafür hingehalten. Warum aber sorgen wir nicht für die Knochen? Wir müssen uns darum kümmern, in gesunder Balance zu bleiben, statt nur Krankheiten abzuwarten und dann nur Symptome zu reduzieren.
  • Schulmedizin, Medikamente und klassische Therapien sind nicht grundsätzlich schlecht, aber nicht die einzige Wahl und in längst nicht jedem Fall wirklich eine Lösung. Oftmals geht es nur darum, zu betäuben und zu reduzieren. Dies ist ohne eine Umstellung des Lebens sehr oft sinnlos.
  • Das eigene Gefühl kennenzulernen ist wichtig. Wenn Körper und Seele etwas benötigen, dann zeigen sie es. Wir haben nur verlernt hinzuschauen und zuzuhören, wenn sich der Körper meldet. Oftmals ist das, was wir für Hunger halten Durst und ein Glas Wasser würde viel lösen, wenn es stündlich getrunken wird. Wenn die Seele in Frieden ist, brauchen wir auch weniger Ersatz wie Rauchen, Alkohol, Drogen oder destruktive Beziehungen. Wenn wir uns selbst besser kennenlernen, dann gesunden wir auch anders. Es wird wichtiger, gesund zu sein und gesund zu bleiben, statt nur dann hinzuschauen, wenn etwas geschehen ist.
  • Mode und Industrie gaukeln uns vor, dass wir Diät leben müssen, alle Menschen schlank sein müssen und wir möglichst immer nach dem streben, was für die Industrie gut ist. Wir haben uns daran gewöhnt, folgsame Herdentiere zu sein und gehen immer weiter.
  • Stelle Fragen, erkenne Dich und entspreche nur dem Idealbild des gesunden Lebens. Du darfst sein, wie Du willst. Ob krumme Nase, einige Kilos zu viel oder zu wenig, groß oder klein oder wie auch immer. Du hast es verdient, Du selbst zu sein. Du bist ein wertvoller Mensch. Erkenne Dich und lebe so, wie es für Dich gut ist. Du hast es verdient.
  • Wir müssen selbst die Verantwortung übernehmen. Leider bedeutet das auch, vieles selbst zu finanzieren. Aber wir haben nur dieses Leben, nur diese Gesundheit, diese eine Seele. Selbst wenn Du an Wiedergeburt und vieles andere glaubst, sind Schmerz und Leid nicht nötig, nicht schön und nicht nötig, wenn Du auf Dich achtest und Dich nach Deinen Möglichkeiten entwickelst. Du musst es selbst tun und bereit sein, anderen Menschen keine Vorwürfe mehr zu machen, weil Du nicht für Dich zu sorgen gelernt hast. Beginne heute damit. Genieße Wellness, Sauna, Massage, Hypnose Beratung und Coaching, Yoga und Meditation und alles, was Dir gut tun kann. Schaue Dir auch an, wie hochbegabte Menschen ihr Leben meistern.

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11 Gedanken zu „Schulmedizin macht krank!

  1. Babs

    Toller Artikel mit sehr viel Wahrheit im Inhalt!! Leider wollen das viel zu wenige hören und vor allem glauben!!

  2. Arno Ostlaender

    Danke Barbara. Es sollte dabei aber auch nicht zu negativ rüberkommen. Wir haben viele Möglichkeiten, gesund zu leben, aber durch stillen Konsum der Schulmedizin werden wir sicherlich nicht gesund.

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  10. Torsten Prix

    Leider leider hat man immer mehr den Eindruck, dass es tatsächlich so ist.
    Wenn ich nur daran denke, wie schnell Antibiotika verschrieben wird, vergeht es mir.
    LG
    Torsten

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