Beziehungsexperten raten Poste nie diese 8 Dinge in sozialen Netzwerken!

Wir wollen alle gesehen werden und Promistatus erreichen. Daher wollen wir alles öffentlich machen. Diese acht Dinge aber sollten wir niemals öffentlich bekanntgeben.

Wir wollen alle gesehen werden und Promistatus erreichen. Daher wollen wir alles öffentlich machen. Diese acht Dinge aber sollten wir niemals öffentlich bekanntgeben.

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Beziehungsexperten raten: Poste nie diese 8 Dinge in sozialen Netzwerken!

Social Media ist wichtig geworden und wir stellen uns dort gerne dar. Tierbilder, Essensbilder und viele andere Dinge wollen wir in der Öffentlichkeit klarstellen. Dabei aber geht längst nicht alles. Man kann natürlich mit Menschen in Kontakt treten, wie es früher nicht ging, aber man sollte nicht alles posten. In Sachen Beziehung sollte man besonders vorsichtig sein.

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Diese 8 Dinge gehören nicht in soziale Medien:

  1. Das Sexleben!

Intimität gehört nicht in die Öffentlichkeit. Wenn wir zu intim werden, verletzen wir nicht nur die Rechte und die Intimsphäre unseres Partners. Es geht über das hinaus, was man der Allgemeinheit mitteilt. Sexualität ist ein klares No-Go!

  1. Persönliche Daten von anderen Menschen!

Niemand möchte, dass seine persönlichen Daten weitergegeben werden. Egal ob Anschrift, Autokennzeichen, Handynummer oder andere Angaben. Kein Mensch sollte die persönlichen Daten anderer Menschen weitergeben – und wenn dann nach Absprache in einer privaten Nachricht. Alles andere kann auch Konsequenzen haben.

  1. Bilder von anderen Menschen!

Egal ob Partner, Kind oder Freunde – private Bilder gehören nicht in die Öffentlichkeit. Wenn man eine Gruppe oder Liste erstellt von Menschen, die bei einer Party waren o.ä., dann passt das sicher. Öffentlich möchte man keine privaten Bilder finden, die man nicht selbst veröffentlicht hat. Das ist auch rechtlich ein Risiko – wie bei den persönlichen Daten.

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  1. Dreckige Wäsche waschen!

Streits klärt man besser nicht zu öffentlich. Man braucht vielleicht das Gespräch mit Freunden, eine psychologische Beratung oder Paartherapie, aber keine offene Schlammschlacht in Profilen oder Gruppen. Nach dem Streit kann das zu noch größeren Auseinandersetzungen führen.

  1. Mache Menschen nicht lächerlich!

Es darf nie geschehen, dass man Menschen öffentlich herunterputzt oder lächerlich macht. Das verletzt die Persönlichkeitsrechte und kann schnell zu einem handfesten Streit führen. Das tut man einfach nicht – weder unter Freunden, noch in einer Beziehung – noch bei Fremden.

  1. Sprüche über den Ex!

Vergangene Beziehungen gehören nicht in die neue Partnerschaft. Wenn Du noch nicht abgeschlossen hast, kannst Du zum Yoga gehen, Dich ausweinen oder ein Coaching machen, aber nicht alles über den Ex auf Facebook klären. Das verletzt den aktuellen Partner sehr und schafft an mehreren Fronten Streit wegen der verletzen Gefühle, um die man sich kümmern sollte.

  1. Den Partner testen geht nicht!

Provoziere Deinen Partner nicht mit Pseudo Partnerschafts-Tests und Spielen, ob man zusammen passt oder nicht. Ebenso provoziert man nicht und spielt man nicht mit Treue, Eifersucht und versucht nicht, auf falsche Art Aufmerksamkeit zu bekommen, die den Partner ärgert. Das lässt sich niemand auf Dauer gefallen. Das macht nicht nur unglücklich, sondern ist zutiefst verletzend.

  1. Sticheleien und Beschwerden!

Wer immer stichelt und den Partner herausfordert, der muss sich nicht wundern, wenn dieser irgendwann keine Lust mehr darauf hat und die Beziehung in Frage stellt. Es geht hier nicht um einen kleinen Spaß, sondern um fortwährende Herausforderungen.

Achte auf die Interaktion in Social Media!

Man kann veröffentlichte Dinge nicht immer löschen und manche Menschen speichern Daten. Diese kann man Dritten weitergeben, was man vielleicht irgendwann nicht mehr will. Persönlichkeitsrechte sind zu wahren und Menschen muss man respektieren. Lieber ein Like weniger und einen Menschen zu viel gefragt, als mit Konsequenzen zu leben, die einem nicht klar waren.

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