Was ist die größte Schwäche der Sternzeichen?

Jeder hat Schwächen und Stärken. Jedes Sternzeichen hat ganz übliche, häufig vorkommende Schwächen. Wer sie kennt, der kann sie besser erkennen und in Stärken umwandeln.

Jeder hat Schwächen und Stärken. Jedes Sternzeichen hat ganz übliche, häufig vorkommende Schwächen. Wer sie kennt, der kann sie besser erkennen und in Stärken umwandeln.

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Was ist die Größte Schwäche der Sternzeichen?

Hier nun die größten Schwächen. Es macht Sinn, einmal genauer hinzuschauen und zu versuchen, es anzunehmen, dass man vielleicht doch eine typische Schwäche besitzen kann. Wer hinsehen kann, der kann seine Schwächen auch leicht verändern und sich dadurch in eine ganz andere Position finden. Es geht auch nicht immer darum, dass man sich zu 100% verändert, sondern wieder in ein für sich und die Umwelt gesundes Maß kommen kann. Durch Achtsamkeit ist dies oft ganz leicht möglich. Dann klappen viele Dinge leichter, wie die Kommunikation mit der Umwelt, die Arbeit und auch das Flirten.

Widder 20./21. März bis 20./21. April

Ein Widder steht gerne im Mittelpunkt, ist aktiv und mag es, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Er geht dabei nicht immer mit Bedacht vor und hört auch nicht immer auf den Rat der Mitmenschen. Sie neigen dabei auch gelegentlich zu Übertreibungen und aggressivem Verhalten, wenn sie einmal wieder mit dem Kopf durch die Wand wollen.

Stier 20./21. April bis 20./21. Mai

Der Stier ist typischerweise zuverlässig und stur. Das bedeutet, dass er sich für Dinge entflammen lassen kann, aber das kann auch durchaus sehr schwer sein. Hat der Stier Position bezogen, dann bleibt er dort auch, selbst bei guten Argumenten. Sie glauben, dass Sie auf ungewohntem Terrain scheitern können und verbleiben daher oftmals in ihrer Komfortzone. Es kann viel Geduld brauchen, sie zu Alternativen oder anderen Sichtweisen zu motivieren.

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Zwillinge 20./21. Mai bis 21./22. Juni

Wie ein Schmetterling von Blüte zu Blüte fliegend ändert der Zwilling gerne seine Meinung. Er verändert sich permanent wie ein Chamäleon und ist daher etwas wie das genaue Gegenteil des eben beschriebenen Stiers. Sie sind oft unentschlossen und immer auf der Reise. Sie neigen auch zu Untreue.

Krebs 21./22. Juni bis 22./23. Juli

Der Krebs ist ein Sensibelchen mit einer sanften und feinen Seele. Durch die intensiven Gefühle kommt es oft zu Ängsten, Depressionen oder auch zur regelrechten Lähmung. Sie brauchen viel Liebe, Anerkennung und Zuwendung, was sehr anstrengend sein kann. Dafür bekommt man viel Liebe zurück, da sie auch oftmals andere Bedürfnisse vor die eigenen stellen können. Sie sind sehr gerecht, neigen aber dabei stark zu Idealismus und Pessimismus, statt zu positiven Gedanken. Faulheit und Aufschieberitis sind auch bei Krebsen sehr verbreitet.

Löwe 22./23. Juli bis 22./23. August

Löwen lieben die große Bühne und das Rampenlicht. Sie stehen gerne im Mittelpunkt und lassen den Mitmenschen dabei zu wenig Licht übrig. Sie können oftmals stur und unbelehrbar sein. Das kann langfristige Beziehungen auf viele Weisen schwer bis unmöglich machen.

Jungfrau 22./23. August bis 22./23. September

Jungfrauen lieben das Warum hinter den Dingen, knacken gerne Zahlen und haben einen analytischen Verstand. Das macht sie anfällig für Ängste und Sorgen. Sie kritisieren sich oft sehr stark, arbeiten zu viel und genießen das Leben oft zu wenig. Sie kritisieren sich und ihre Mitmenschen oft zu sehr und haben dadurch Schwierigkeiten bei dauerhaften Kontakten.

Waage 23./24. September bis 23./24. Oktober

Waagen sind gerne und oft ruhig und friedlich. Sie scheuen Konflikte, das aber kann sie passiv aggressiv werden lassen. Wer oft Auseinandersetzungen aus dem Weg geht und deswegen in Konflikte gerät, der macht sich selbst das Leben schwer. Zudem können sie sich sehr gut auf die schlechten Dinge des Lebens konzentrieren. Das ist eine schwierige Kombination.

Skorpion 23./24. Oktober bis 22./23. November

Sie können spontane und sehr liebevolle Menschen sein, aber auch extrem eifersüchtig und misstrauisch. Sie sind Eigenbrötler, die sich hinter ihren Emotionen verschanzen und können viel Energie auf Rachepläne verwenden. Das macht sie zu kühl und unberechenbar wirkenden Menschen, die ihre tiefen Gefühle nicht immer mitteilen können und wollen.

Schütze 22./23. November bis 21./22. Dezember

Schützen sind Abenteurer und ebenso Dickköpfe. Sie mögen keine Anweisungen und Autoritäten, sondern sie stellen gerne die eigenen Regeln auf. Man kann sie leicht als taktlos und übergriffig empfinden, sie sind ungeduldig und wenig diplomatisch. Ein Schütze liebt die Freiheit und den Abstand, wenn er ihn braucht – und das ist häufig der Fall.

Steinbock 21./22. Dezember bis 20./21. Januar

Steinbock Geborene legen viel Wert auf ihren Status, Geld und ihre Arbeit, es ist wichtig für sie, standhaft und erfolgreich zu sein. Darüber hinaus prahlen sie – beruhend auf ihrer großen Unsicherheit – gerne mit ihren Leistungen. Das schlägt viele Menschen schnell in die Flucht. Tief verankerte Unsicherheiten sowie die Furcht vor den Meinungen und Gedanken ihrer Mitmenschen führen dazu, dass sie über andere Leute oftmals schlecht reden. Des Weiteren  halten sie sich oftmals an Fakten statt Meinungen zu diskutieren. Sie sind sehr pessimistisch und erwarten das Worst-Case-Szenario grundsätzlich immer.

Wassermann 20./21. Januar bis 18./19./20. Februar

Wassermänner besitzen Sex-Appeal, sind interessant und kommunikativ, was sie gut in Kontakt mit anderen Menschen kommen lässt. Da sie jedoch schlecht ihre Emotionen ausdrücken können, haben sie es schwer, die entstehenden Kontakte zu behalten und zu vertiefen. Sie sind vielseitig interessiert, offen und abenteuerlustig, was sie immer wieder nach anspruchsvollen Ideen suchen lässt. Ebenso sind sie sehr reiselustig, was ihnen die Erdung und die Heimatverbundenheit erschwert. Sie scheinen ganz oft in ihrer eigenen Welt zu leben.

Fische 18./19./20. Februar bis 20./21. März

Der Fisch ist ein emotionales, sensibles sowie sehr wunderliches Wasserzeichen, das den kreativen Ausdruck liebt und sehr hilfsbereit ist. Fische und Krebse können aus ihren intensiven Emotionen das Beste daraus machen. Fische helfen gerne anderen Menschen, aber sie vergessen dabei oft, auf sich selbst zu achten. Darüber hinaus leben sie gerne im Traumland, das ihnen vertrauter ist als die Realität. Sie sind gerne kreativ, aber wenn sie das nicht ausleben können, dann können sie auf den falschen Weg kommen. Durch ihre intensiven Emotionen sind sie anfällig für Ängste und Depressionen, wenn sie nicht lernen, ihre Gefühle auszugleichen.

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